Sponsored Video: Stillen fördert die kindliche Entwicklung

Stillen ist das Beste für Mutter und Kind. Diese Erkenntnis propagieren Kinderärzte und Forscher seit Jahrzehnten. Trotzdem wissen viele werdende Mütter noch immer nicht, warum genau Stillen eigentlich so gut ist für ihr Baby. Die ersten 1000 Tage sind im Leben eines Babys hin zur Entwicklung zum Kleinkind ein anstrengender Meilenstein. Jetzt lernen sie am meisten und meistern von den ersten koordinierten Handlungsabläufen bis zu den ersten Worten viele einzelne Aufgaben. Dafür benötigt ein Baby Energie und die erhält es in seiner ursprünglichsten Form durch die Muttermilch. Deshalb ist es so wichtig, dass frischgebackene Mütter lernen, ihr Baby richtig zu stillen.

Richtig Stillen, Schmerzen vermeiden

Mit dem „Tutorial: Stillen“ stellt Aptamil dafür die Weichen. Hier geben erfahrene Hebammen in spannenden Videosequenzen Einblicke und Hilfen mit auf dem Weg zu einer glücklichen Mama und einem glücklichen und satten Baby. Dabei vereint Muttermilch gleich mehrere gute Eigenschaften. Sie ist immer verfügbar und muss nicht teuer eingekauft werden. Sie enthält alle wichtigen Nährstoffe für die kindliche Entwicklung und sie ist immer direkt verfügbar und wohl temperiert. Allerdings können beim Stillen Fehler passieren. So drohen zum Beispiel durch das falsche Anlegen an die Brust schmerzhafte Entzündungen der Brustwarzen. Deshalb sollte der Mund des Nachwuchses immer den kompletten Warzenvorhof umschließen, um den Druck besser auszugleichen und die Reizungen des Gewebes möglichst gering zu halten. Den Weg zur Brust findet der kleine Mund in den ersten Lebensmonaten ganz von allein. Selbst ein sanftes Streicheln der kindlichen Wange löst einen Suchreflex aus und das Baby beginnt, die Nahrungsquelle zu orten.

Vom Reflex zur geplanten Handlung

Dieser erste Reflex verschwindet nach etwa drei bis vier Monaten. Dann führt das Baby diese Suche bewusst und kontrolliert aus, es hat gelernt, gesteuert zu trinken. Dabei gibt es kein zu häufiges Anlegen. Je enger die Frequenzen sind, desto mehr Milch produziert die weibliche Brust. Babys trinken, bis sie satt sind, man kann sie also nicht übersättigen. Das erste Saugen beginnt gleich nach der Geburt, am besten in der ersten halben Stunde. Jetzt ist das Baby am wachesten und macht seine ersten Versuche mit der ersten Einschussmilch, die sich im Laufe der nächsten Tage noch verändern wird und eine neue Zusammensetzung gewinnt. Diese erste Milch enthält allerdings viele Immunstoffe die wichtig sind für die Entwicklung eines Immunsystems. Die ersten Versuche des Stillens werden in der Regel von einer erfahrenen Hebamme begleitet. So klappt diese neue Erfahrung später von ganz allein und ohne Schwierigkeiten.

Mamas tut Stillen gut

Auch für die Mutter hat das Stillen positive Nebeneffekte. Beim Stillen nach der Geburt werden Hormone ausgeschüttet. Die schenken ihr Glück und sorgen gleichzeitig dafür, dass sich die Gebärmutter zurückbildet. Das senkt die Gefahr von Blutungen und Komplikationen nach der Geburt. Viele Mamas berichten außerdem, dass Stillen Ihnen hilft, eine besondere Verbindung zu ihrem Baby aufzubauen. Außerdem verlieren sie durch den Mehrbedarf an Kalorien schnell Gewicht. Insgesamt ist Stillen also für beide Seiten von großem Vorteil. Neben dem „Tutorial: Stillen“ hat Aptamil in seiner Kampagnenreihe übrigens auch noch andere wertvolle Themen rund um die Mutterschaft in Videoreihen behandelt. Hier lohnt es sich, reinzuschauen.

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Dieser Artikel wurde gesponsored von Aptamil „Tutorial: Stillen“.